Martina Münch
Das Miteinander zählt!

Ich wurde 1961 in Heidelberg geboren, bin verheiratet und habe sieben Kinder.

Nach dem Studium der Medizin in Hamburg, London und den USA von 1980–1987 habe ich viele Jahre als Ärztin in der Neurologie gearbeitet.

Von 1998 bis Ende 2009 war ich Stadtverordnete in Cottbus mit den Schwerpunkten Soziales, Bildung und Kultur und Mitglied im Beirat der Freiwilligenagentur Cottbus.

1999 habe ich das Aktionsbündnis Cottbuser Aufbruch - für ein gewaltfreies tolerantes Miteinander mitgegründet, dessen Sprecherin ich seither bin. Der Cottbuser Aufbruch ist Mitglied im landesweiten Aktionsbündnis gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit. Von 2001 bis 2003 war ich Mitglied im Vorstand des Aktionsbündnisses.

Seit 2005 bin ich Abgeordnete im Brandenburger Landtag. Von 2006 bis 2014 war ich Mitglied des SPD-Landesvorstandes. In der SPD bin ich außerdem im Arbeitskreis Christen aktiv. Von Oktober 2009 bis Februar 2011 leitete ich das brandenburgische Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur.  Anschließend übernahm ich das Landesministerin für Bildung, Jugend und Sport bis Nov. 2014.

Seit der Kommunalwahl im Mai 2014 bin ich wieder in die Stadtverordnetenversammlung von Cottbus gewählt worden und gehöre der SPD-Fraktion an.

Seit März 2016 bin ich erneut brandenburgische Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur.

Durch meine Kinder und meine berufliche und politische Tätigkeit sind mir viele alltägliche Sorgen und Probleme sehr vertraut. Daher möchte ich mich ganz besonders auch für die Interessen unserer Kinder einsetzen, aber auch für die Mitbürgerinnen und Mitbürger, die nicht immer auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Kultur, Sport und soziale Einrichtungen gehören zum Kitt, der unsere Gesellschaft zusammenhält.Regine Hildebrandt sagte:„Kinder vergesst nicht, der eigentliche Sinn des Lebens liegt im Miteinander.“