|
Freitag, 11. November 2011 |
|
Neuer Studiengang Sonder- und Inklusionspädagogik • Gesundheitsmonitoring am Flughafen Berlin-Brandenburg zügig vorbereiten • Mathestunde im Bildungscamp • Einladung: Erinnern an Regine Hildebrandt
|
|
weiter …
|
|
|
Freitag, 4. November 2011 |
|
Zukunft der Kindertagespflege • Anhörung im Rechtsausschuss: Lob für Gerichtsreform • Polizeireform in Prenzlau • Einladung zum Arbeitnehmerforum
|
|
weiter …
|
|
|
Mittwoch, 2. November 2011 |
|
"Wie schaffen wir eine gerechte Gesellschaft, einen gerechten Staat. Diese Frage steht von jeher am Anfang sozialdemokratischer Politik. Und schon immer geht dabei auch der Blick über den Tellerrand, gehört der Wunsch nach einer gerechten Welt dazu.", ist Martina Münch überzeugt. Doch in der internationalen Politik, auch in der europäischen, ist Gerechtigkeit zur Zeit nicht das wichtigste Schlagwort. Da geht es um Euroschwäche und Bankenrettung, um Krisenherde im Nahen Osten oder Globale Erwärmung. Gerechtigkeit ist dabei kein Thema, aber sie gehört dazu: Zur Eurokrise ebenso wie zum Treibhauseffekt. Die Friedrich-Ebert-Stiftung hat deshalb die kommende Woche unter das Motto "Zeit für Gerechtigkeit" gestellt und beleuchtet in vielen Veranstaltungen ganz unterschiedliche Aspekte dieses Themas im internationalen Kontext.
Mehr zum Prgramm unter www.fes.de/gerechtigkeitswoche
|
|
|
Donnerstag, 27. Oktober 2011 |
|
Martina Münch eröffnet das 12. Puppenspielfest „Hände hoch“, veranstaltet vom Piccolo Theater und dem Verein der Freunde und Förderer des Puppenspiels e.V. Cottbus. Eingeladen wurden zehn Inszenierungen aus ganz Deutschland, aus Wien und Paris.
|
|
weiter …
|
|
|
Freitag, 7. Oktober 2011 |
|
Juckender Ausschlag ist noch das geringere Übel. Vor allem Allergiker können Heuschnupfen, Kopfschmerzen und im schlimmsten Fall sogar Asthma bekommen, wenn sie mit den Pollen oder Blättern der Beifuß-Ambrosie in Berührung kommen. Die Nordamerikanische Pflanze breitet sich seit einigen Jahren immer mehr in Deutschland aus. "Allein aus Cottbus wurden in den vergangenen drei Monaten nahezu ein Dutzend Ambrosia-Funde gemeldet.", weiß Martina Münch. "Wer empfindlich auf diese Pflanze regiert, sollte deshalb genau wissen, wo es ein Risiko gibt." Hierbei ist der Berlin-Brandenburger Ambrosia-Atlas eine wichtige Hilfe. Die FU Berlin unterhält seit einiger Zeit diese Datenbank, in der die genauen Standorte aktueller Funde verzeichnet sind. Hier kann man sich nicht nur informieren, sondern auch selbst einen Fund melden. Wenn das passiert, schreiten die Gesundheitsbehörden umgehend zur Bekämpfung - mit Schutzmaske und Schutzkleidung. Martina Münch lobt dieses Angebot als sehr gute Idee: "Die Datenbank und das Meldeformular gibt es seit neuestem sogar als App fürs Mobiltelefon. So wird es noch leichter, die Pflanzen zu identifizioeren und zu melden.", freut sie sich.
Zur Datenbank
Zur Ambrosia-App
Ambrosia-Fund melden
|
|
|
Freitag, 16. September 2011 |
|
Eine Schule für alle! • Debatte über Energiepolitik • Gute Bildung für alle • Ausstellung: Bausoldaten in der DDR
|
|
weiter …
|
|
|
<< Anfang < Vorherige 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Nächste > Ende >>
|
| Ergebnisse 7 - 12 von 606 |